Jun
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Das Kraftwerk Völklingen/Fenne ist ein deutsches Steinkohlekraftwerk. Es liegt bei Völklingen im Saarland und hat eine installierte Fernwärmeleistung von 600 Megawatt. Damit ist es das Rückgrat der Fernwärmeschiene Saar, eines der größten deutschen Fernwärme-Verbundsysteme, die sich über nahezu das komplette Saarland erstreckt. Die Anlagen am Standort Fenne liefern neben Fernwärme auch Strom und Prozessdampf. In den letzten Jahren wurde der Standort Fenne unter anderem mit 14 grubengasbefeuerten Gasmotoren erweitert. Damit ist dort die weltweit größte grubengasbetriebene Motorenanlage mit 42 MW Leistung installiert. Am Standort Fenne wurde erstmals 1924 ein Kraftwerk errichtet, das 60 MW-Kraftwerk “Fenne I”. Betreiber und Eigentümer des Kraftwerks ist die STEAG Saar Energie AG.

Siehe auch

Liste der Kraftwerke

Jun
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ILM ist eine Abkürzung für

  • Immobilien Lebenszyklus Management (Immobilienwirtschaft)
  • Information Lifecycle Management (Datenspeicherverwaltung)
  • Impulslängenmodulation (Physik)
  • die Visual-Effekt-Firma Industrial Light & Magic
  • die Internationale Liga für Menschenrechte
  • Informationslebenszyklusmanagement (Information Lifecycle Management)
  • Identity Lifecycle Manager (ein Management- und Sicherheitsprodukt von Microsoft)
  • I Luv Money Records (Berliner Hiphop-Label)
  • das Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Meßtechnik an der Universität Ulm
  • das Institut für Logistik und Materialflusstechnik an der Universität Magdeburg
  • der Innenläufermotor

Siehe auch: Ilm

Jun
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Heilmann & Littmann war ein führendes deutsches Hoch- und Tiefbauunternehmen.

Es geht auf das 1871 von Jakob Heilmann (1846–1927) in Regensburg gegründete Baugeschäft J. Heilmann zurück, das sich bis 1876 dem Eisenbahnbau, dann vor allem dem Hochbau widmete. 1892 entstand durch den Eintritt des Architekten Max Littmann (1862–1931), des Schwiegersohnes von Heilmann, die Heilmann & Littmann oHG (ab 1897 in der Rechtsform einer GmbH mit Richard Reverdy als weiterem Teilhaber und Geschäftsführer), die sich auf den Bau von Theatern und anderen Monumentalbauten spezialisierte. Zu den bekanntesten von Heilmann & Littmann errichteten Bauwerken gehören das Hofbräuhaus am Platzl (1896–1897) und das Prinzregententheater (1900–1901) in München.

Nach dem Tod Jakob Heilmanns wurden die Baugeschäfte in München, Nürnberg und Berlin von der Heilmann’schen Immobilien-Gesellschaft AG übernommen, wodurch die Heilmann & Littmann Bau-AG entstand. Diese ging nach einer 1980 erfolgten Fusion mit der Sager & Woerner KG in der Heilit + Woerner Bau AG auf. Im Jahre 2000 fusionierte die H+W mit der Walter Bau AG. Die Tief- und Straßenbausparte nannte sich seit diesem Datum Walter-Heilit Verkehrswegebau GmbH. Nach dem Zusammenbruch der Walter Bau AG vereinigt mit DYWIDAG wurde das Unternehmen von der STRABAG übernommen und firmiert seit dem 1. August 2005 unter dem Namen [[HEILIT+WOERNER Bau]] GmbH.

Jun
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Immobilienfonds sind Investmentfonds, die es Kapitalanlegern ermöglichen, sich mit verhältnismäßig kleinen Beträgen an Immobilien zu beteiligen. Man unterscheidet offene Immobilienfonds, geschlossene Immobilienfonds und Spezial-Immobilienfonds.

Offener Immobilienfonds

Siehe Offener Immobilienfonds.

Geschlossener Immobilienfonds

Siehe geschlossene Immobilienfonds.

Real Estate Investment Trusts (REITS)

Siehe REITS.

Immobilien Spezialfonds

Immobilien-Spezialfonds gehören zur Gruppe der offenen Immobilienfonds. Diese werden unterschieden

  • in Immobilien-Publikumsfonds, die sich an das gesamte Anlegerpublikum (überwiegend Privatanleger, aber auch institutionelle Anleger) wenden, und
  • in Immobilien-Spezialfonds, die z.B. von Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke, Stiftungen, Banken und sonstigen Unternehmen aufgelegt werden. Im Wesentlichen gelten sowohl für die Immobilien-Publikumsfonds als auch für die Immobilien-Spezialfonds dieselben Vorschriften des Investmentgesetzes (InvG) vom 15. Dezember 2003.

Immobilien-Spezialfonds werden durch eine Kapitalanlagegesellschaft im eigenen Namen auf Rechnung der Anleger aufgelegt und verwaltet. Eine Kapitalanlagegesellschaft hat den Status eines Kreditinstitutes und untersteht daher der Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Die Beteiligung der Anleger ist in Investmentzertifikaten verbrieft. Diese werden laufend ausgegeben und zurückgenommen, d.h. der Fonds ist nach beiden Seiten „offen“.

Das Verhältnis zwischen Kapitalanlagegesellschaft und Anleger wird vertraglich geregelt, wobei das Vertragswerk gewährleistet, dass alle Anleger gleich behandelt werden. Die Anleger sind nicht an der Kapitalanlagegesellschaft beteiligt, sondern nur am jeweiligen Immobilien-Sondervermögen. Deshalb kann eine Kapitalanlagegesellschaft beliebig viele Sondervermögen verwalten. Die Immobilien-Sondervermögen haben keine eigene Rechtspersönlichkeit. Die Immobilien in den offenen Immobilienfonds stehen im rechtlichen Eigentum der Kapitalanlagegesellschaft. Das wirtschaftliche Eigentum liegt jedoch bei den Anlegern. Aktiva und Passiva eines offenen Immobilienfonds sind streng von den Aktiva und Passiva der Kapitalanlagegesellschaft getrennt zu halten.

Eine Depotbank übernimmt die Verwaltung und Verwahrung des Sondervermögens. Sie ist für die Ausgabe und Rücknahme der Anteilscheine zuständig. Darüber hinaus hat die Depotbank bestimmte Kontrollbefugnisse gegenüber der Kapitalanlagegesellschaft bzw. dem Sondervermögen.

In den letzten Jahren hat der Immobilien-Spezialfonds eine rasante Entwicklung durchlaufen. Im Zeitraum von 1999 bis 2004 stieg das Netto-Fondsvolumen aller Immobilien-Spezialfonds von € 4,6 Milliarden auf € 14,4 Milliarden an. Dies bedeutet eine jährliche Wachstumsrate von ca. 26 %. Zum 31. Dezember 2004 verwalteten 19 deutsche Immobilien-Kapitalanlagegesellschaften 86 Immobilien-Spezialfonds.

Jun
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DNK steht für:

  • Dänemark als ISO 3166-Länderkürzel
  • den Dnepropetrovsk Airport nach dem IATA-Flughafen-Code
  • Deutschland Netto Katalog, ein Briefmarkenkatalog des Leuchtturm-Albenverlags
  • Der Neue Kämmerer, Zeitung für öffentliches Haushalts-, Immobilien-, Beteiligungs- und Prozessmanagement der Financial Gates GmbH
  • Deutsches Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit, eine Initiative des Rings Politischer Jugend, des Deutschen Bundesjugendrings und der Deutschen Sportjugend
Jun
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Enos Stanley „Stan“ Kroenke ist ein US-amerikanischer Unternehmer und zählt mit einem geschätzten Vermögen von 2,1 Milliarden US-Dollar zu den reichsten Menschen der Welt. Der größte Teil seines Vermögens ist in Immobilien angelegt. Seine Frau Ann Walton Kroenke ist eine Erbin des Einzelhandelskonzern Wal-Mart.

Kroenke schloss seine Studien an der University of Missouri als Bachelor of Arts and Science und als Master of Business Administration ab. Durch die Kroenke Group besitzt er viele Grundstücke und Immobilien, unter anderem mehrere Einkaufszentren. Außerdem ist er Vorsitzender von THF Reality, einem unabhängigem Immobilienunternehmen.

Als Vorsitzender von Kroenke Sports Enterprise ist er Mitbesitzer der St. Louis Rams aus der American Football-Liga NFL und alleiniger Besitzer der Colorado Avalanche aus der Eishockeyliga NHL, der Denver Nuggets aus der Basektballliga NBA, der Colorado Rush aus der Arena Football-Liga AFL, der Colorado Mammoth aus der Lacrosseliga NLL und der Colorado Rapids aus der Fußballliga MLS. Außerdem gehört zu Kroenke Sports Enterprise das Pepsi Center in Denver, Colorado und der regionale Sportsender Altitude Sports and Entertainment.

Kroenke plant Medienberichten zufolge die Übernahme des englischen Fußball-Erstligaklubs FC Arsenal. Der Amerikaner wolle 500 Millionen Pfund (734 Millionen Euro) für den Kauf des Londoner Vereins bieten, berichtete die Tageszeitung „Daily Mirror“ im April 2007 auf ihrer Internetseite. Er hat auch schon bereits 12,2% der Aktien des Fussballvereins erstanden.

Jun
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Schwarzenbach ist ein Stadtteil der saarpfälzischen Kreisstadt Homburg im Saarland mit 2517 Einwohnern (Stand: 1. Februar 2005).

Durch die Ortslage von Schwarzenbach verläuft die Bundesstraße 423. Zudem befindet sich eine Einrichtung des Christlichen Jugenddorfwerkes Deutschlands (CJD), in dem behinderten Menschen eine berufliche Erstausbildung ermöglicht werden kann.

Weblinks

SV Schwarzenbach

Christliches Jugenddorf Homburg

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Roland Lorenz ist ein deutscher Datenschutzexperte.

Lorenz ist seit Juni 2004 Landesdatenschutzbeauftragter des Saarlandes. Er wurde vom Landtag des Saarlandes einstimmig gewählt, nachdem er zuvor im April 2004 vom Chef der Staatskanzlei zur Wahl vorgeschlagen worden war. Vor seinem Amt als LfD war Lorenz als Beamter in der Steuerverwaltung tätig.

Bis Ende 2004 war Lorenz Vorsitzender der Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder.

Jun
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Spezialfonds sind Investmentfonds, die nicht für die Kapitalmarktöffentlichkeit konzipiert werden, sondern für spezielle institutionelle Anlegergruppen aufgelegt werden mit einem Volumen in der Regel ab 10 Mio. Euro.

Investoren sind institutionelle Anleger, wie z. B. Versicherungsunternehmen, Pensionskassen, kirchliche Verbände, Stiftungen, vermögensverwaltende KGs etc., die mit Spezialfonds individuelle Anlageziele verfolgen.

Spezialfonds unterliegen ebenso wie Publikumsfonds dem Investmentgesetz (InvG) sowie der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), sind jedoch weniger reguliert. Nach deutschem Recht dürfen an solchen Fonds nicht mehr als 30 Anleger beteiligt sein. In der Regel ist an einem Spezialfonds jedoch nur ein einziger Anleger beteiligt.

Eine eigene Gruppe bilden die ausschließlich in Immobilien investierenden Immobilien-Spezialfonds.

Das Gegenteil des Spezialfonds ist der Publikumsfonds.

Jun
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ProLogis ist ein Immobilien- und Investmentunternehmen aus den Vereinigten Staaten mit Firmensitz in Denver, Colorado. Das Unternehmen ist an der Börse in New York im Aktienindex S&P 500 gelistet.

ProLogis ist Eigentümer vieler Geschäftsgrundstücke. Die im Eigentum des Unternehmens befindlichen Grundstücke verteilen sich in verschiedenen Länern Amerikas, Asiens und Europas Das Unternehmen ist als Real Estate Investment Trust strukturiert.